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Herzlich Willkommen bei Grossrat Thomas Fuchs!
Grossrat, Mitglied der Geschäftsleitung der Justizkommission und Leiter der Oberaufsicht der Generalstaatsanswaltschaft. Kantonale Abstimmung vom 26. September 2010 Zäme läbe – zäme schtimme – so lautet eine 2008 eingereichte Verfassungsinitiative. 2005 hat der Grosse Rat ein Anliegen auf Einführung des Ausländerstimmrechtes mit 97 zu 86 abgelehnt und ist auf die Vorlage gar nicht erst eingetreten. In der Folge bildet sich ein überparteiliches linkes Komitee, welches letztendlich 15'226 gültige Unterschriften einreichte. Nötig sind im Kanton Bern für eine Initiative 15'000 Unterschriften. Rede von Thomas Fuchs anlässich der Delegiertenversammlung der SVP Kanton Bern vom 11. August 2010: So darf es nicht weitergehen! Auf der Kleinen Schanze beträgt der von der illegalen Besetzung der Sans-Papiers hinterlassene Schaden über 16000 Franken. Bezahlen dürfen einmal mehr die Steuerzahlenden. Ich habe es langsam satt, mit anzusehen zu müssen, wie Bern und die Kleine Schanze verkommt und von Alkoholabhängigen, Drogenabhängigen, Prostituierten und Freiem Tag und Nacht in Beschlag genommen wird. Die Kleine Schanze muss endlich wieder für die gesamte Bevölkerung ohne Angst zugänglich sein. Wann endlich sehen das die verantwortlichen Behörden ein und sorgen dafür, dass in Bern nicht Besetzer, Autonome, Bettler und Randständige das Sagen haben? Die Kleine Schanze müssen für Alt und Jung jederzeit frei zugänglich sein, und das Betteln ist konsequent zu verbieten. Das Unesco-Weltkulturerbe Bern sollte endlich würdig behandelt werden und auch das offizielle Bundesbern sollte sich endlich um seine Hauptstadt kümmern, wie dies im Ausland gang und gäbe ist. THOMAS FUCHS, PRÄSIDENT VEREINIGUNG BERN AKTIV Urs und Berna nach "Bärlin"? Deutsche wollen das Leben der Berner Jungbären retten. BERN - Nur falls die Tiere ein neues Zuhause finden, müssen sich nicht sterben. Jetzt sagt Berlins Bürgermeister, er würde die Berner Bärchen gerne aufnehmen.
Rettet Berlin die Berner Bärenbrüder? >> weiter Todesliste beunruhigt Politiker und Promis An Berner Hauswänden prangt eine geheimnisvolle Todesliste. Politiker und andere bekannte Persönlichkeiten werden damit bedroht. >> weiter «Stadttauben» sind wieder gelandet Vergangene Woche sind Wohnwagen auf ein früheres Übungsgelände des Zivilschutzes in Matzenried im Westen Berns aufgefahren. Auf demselben Gebiet prüft die Stadt eine Zone für alternative Wohnformen. Seit die «Stadttauben» Ende Mai von Bern-Brünnen abgezogen sind, war es still um die Gruppe, die zum alternativen Wohnen Grundstücke besetzt. Nun sind die «Tauben» offenbar wieder gelandet: in Matzenried im Westen Berns. Auf einem früheren Übungsgelände des Zivilschutzes haben sie sich Ende vergangene Woche mit Wohnwagen installiert. Der Gemeinderat prüft denselben Ort, der auch als «Fussacker» bekannt ist, für eine künftige Zone für alternatives Wohnen. Das könne kein Zufall sein, glaubt SVP-Grossrat Thomas Fuchs. «Das besetzte Gebiet wurde den ,Stadttaubell' offenbar von der Stadt Bern zugeteilt», schrieb er im Namen der Vereinigung Bern Aktiv und der SVP Bümpliz und Umgebung in einer Mitteilung. Die Besetzer hätten den Ort nicht gekannt, wo sie sich einrichten wollten, wohl aber den Namen der dortigen Strasse. «Mir scheint klar, dass sie auf Bestellung dort auftauchten», sagte Fuchs gestern. >> weiter Ungetrübte Sicht vorn strittigen Turm Das Seeland ist um eine Attraktion reicher - am Samstag wurde in Seedorf der Chutzenturm feierlich eingeweiht. Im Wahlkampf erhobene Vorwürfe waren kein Thema mehr. Alle sind vom neuen Panorama begeistert. «Seeland, du bist mein Glück, du kannst mir nie verleiden», singt der Männerchor Ziegelried inbrünstig auf den untersten Treppenstufen des Chutzexiturms - passende Worte zur Einweihung. Von der obersten Plattform sieht man Richtung Norden Bielersee und Jura. Beim Blick hach Süden ragen die Alpen empor. Das Seeland entfaltet in 40 Metern Höhe seine ganze Schönheit. >> weiter In Erinnerung an die Jugendidole
Prominente werden von der Öffentlichkeit angehimmelt. Doch viele VIPs hatten in ihrer Jugend selbst grosse Idole – wie glanz & gloria bei der Vernissage des Künstlers Daniele Dondé herausgefunden hat. Quo vadis, Schweizer Armee? Armee – wie weiter? Diese Frage war Anlass der Podiumsdiskussion von letzter Woche im Gymnasium Hofwil. Es diskutierten EVP-Grossrat Daniel Steiner-Brütsch, SVP-Grossrat Thomas Fuchs und Berufsoffizier Martin Buchwalder mit dem Leiter des Zivildienstes, Samuel Werenfels sowie mit Aline Trede, Stadträtin der jungen Grünen und GSoA-Sektretär Adi Feller.
Auch nach 2011 Trauungen im Neuen Schloss? In einer Motion fordert Grossrat Thomas Fuchs, dass auch nach 2011 Trauungen im Schloss Bümpliz möglich sind. Seit dem 1. Januar 2000 ist das Zivilstandsamt Bern nicht mehr allein für die EinwohnerInalen der Stadt, sondern für die ganze Bevölkerung der dreizehn Gemeinden der Agglomeration Bern zuständig. 2005 zog das Zivilstandsamt ins für 3,2 Millionen Franken frisch renovierte barocke Schloss in Bümpliz ein, wo sich seither rund 1000 Paare das zivile Ja-Wort gaben. >> weiter «Beide sind hn Recht», bestätigt Regierungsstatthalter Burri Seedorf: Keine Massnahmen wegen Chutzenturm - Einen 40 Meter hohen Aussichtsturm aus Holz baut der Verein Chutzenturm derzeit auf dem Frienisberg. Dass der Gemeinderat Seedorf dem Verein an das knapp eine Million Franken teure Bauwerk ein zinsloses Darlehen von 250 000 Franken gewährte, rief Mitte März den von Grossrat Thomas Fuchs (SVP) präsidierten bernischen Bund der Steuerzahler (BDS) aufs Tapet: Fuchs reichte beim Regierungsstatthalteramt Seeland eine Anzeige ein. Der Gemeinderat habe seine Finanzkompetenzen überschritten. Gestern gab Regierungsstatthalter Gerhard Burri bekannt, er verzichte auf aufsichtsrechtliche Massnahmen und leiste der Anzeige keine weitere Folge. Der von Fuchs und dem BDS monierte Mangel sei inzwischen behoben. Das Darlehen sei abgesichert. Der Verein habe die ihm vom kantonalen Lotteriefonds an den Bau des Chutzenturms zugesicherten 200'000 Franken vertraglich an die Einwohnergemeinde abgetreten. Diese habe er jedoch darauf hingewiesen, in einem künftigen Fall die Sicherung eines Darlehens vor dem Beschluss über die Darlehensgewährung vorzunehmen. >> weiter Gemeinderat will eine Zone für Wohnexperimente schaffen Vorschlag stösst auf Widerstand - bei FDP, SVP und auch bei den Stadttauben. Seit den 1980er-Jahren tut sich die Stadt Bern schwer, eine Lösung für alternative mobile Wohnformen zu finden. Im Zuge der heftigen Diskussionen rund um die Gruppierung Stadttauben, die seit zwei Monaten auf einem Areal in Bern-Brünnen wohnt, geriet die Stadt zunehmend unter Druck, endlich eine gesetzeskonforme Lösung für alternative Wohngruppen zu präsentieren. Mit dem erneuten Anlauf will die Stadt nun eine Zone für Wohnexperimente schaffen, wie der Gemeinderat gestern mitteilte. Dafür werden vier mögliche Areale geprüft, alle an der Peripherie der Stadt Bern. Riedbach und Fussacker befinden sich im äussersten Westen der Stadt, Hasli ist in der Nähe von Wohlen und Neubrück gegenüber von Bremgarten. Die Areale gehören der Stadt oder der Burgergemeinde. Für die weitere Planung hat der Gemeinderat einen Kredit von 60 000 Franken gesprochen. >> weiter Jetzt bestellen: Das original "Thommy F."-Shirt
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